Brighton

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Irgendwie ist es schon so weit weg. 2012. Aber wenn man schon mal Ferien hat, kann man auch diese Erinnerungen wieder aufleben lassen. Es war eine gute Zeit. Ich zweifle zwar noch heute an der Nützlichkeit der Englisch-Schule für meine Englischkenntnisse, wo die Schule doch aus 50% Schweizern/Schweizerinnen bestanden hat. Auch hat es die Tatsache, dass ich einen Pläuschler-Kurs belegt habe, nicht besser gemacht. Auf jedenfall war ich ganz zufrieden wie es war. Ein bisschen Schule, viel Tee trinken, Kuchen essen, durch die Lanes bummeln, Leute treffen, Abende in Pubs. Dass das Wetter umgeschlagen hat, als ich gelandet bin und dann 3 Monate anhaltend schlecht war, kann positiv oder negativ gewertet werden. Als Teilzeit-Optimist sage ich, dass es den Aufenthalt noch viel echter gemacht hat. So richtig authentisch. English rain und eine anhaltende Kaltfront. So schön. 3 Monate lang. Hat sich mal die Sonne gezeigt, habe ich die Kamera ausgepackt und Fotos in die Heimat geschickt. Darum sehen die folgenden Fotos auch etwas freundlicher aus, als sie nach meiner Beschreibung erwartet werden dürften.
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