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Verliebt, verlobt, verheiratet. That’s how it goes.
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The zwitsers in the Netherlands. Ein Abenteuer der ganz tollen Sorte. Zusammen mit Larissa und Lena bin ich am Ostermontag per Flugzeug und Zug nach Rotterdam gereist. Dort sind wir bei Kyra, die in Rotterdam studiert, untergekommen. So ging es ruckzuck und wir waren im holländischen Lifestyle drin.
Tag 1: Shopping (wie di Grosse) in Rotterdam, darum nur wenige Bilder.




Tag 2: A’dam, baby! Noch immer bin ich begeistert von dieser Stadt.




In einer Seitengasse irgendwo in Amsterdam bin ich in meinen Cousin gelaufen. Es gibt sie eben, die guten Zufälle. Wir hatten keine Ahnung, dass wir uns gerade in der gleichen Stadt aufhalten. Und das gibt mindestens 50 Punkte auf mein „Wer-kennt-mehr-Konto“. In Bern hinke ich Lena und Larissa nämlich kläglich nach.









Tag 3: Rotterdam für Touristen. Eine Hafenrundfahrt.
Und dann haben wir das Dach von Kyra’s Wohnung entdeckt.












Tag 4: Ein langsamer Start in den Tag, da letzte Nacht das Rotterdamer Nachtleben kennengelernt wurde.



Als Abschluss haben wir einen Ausflug an die Nordsee (Hoek van Holland) gemacht. Da gabs Meer und Sand und Sonne und Vögel. Schön wars.












Wenige Tage und doch kam es mir vor als wäre ich lange dort gewesen. Wir haben viel erlebt und gesehen, haben gelacht und gesungen. Es war wunderbar mit euch.
– Rahel, the sipper
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Madlen – einer meiner absoluten Lieblingsmenschen – wurde Siebenundzwanzig. So ein Ereignis gilt es gebührend zu feiern. Dies haben wir getan, wenn auch auf unsere Art. Einen Tag lang das tun, was wir eben so lieben zu tun, nur dass wir vor alles „Geburtstags-“ gehängt haben. Dies hat dem Ganzen eine feierliche Note verliehen. Ein Geburtstags-Gipfeli, der Geburtstags-Zombiber-Angriff, die drohende Geburtstags-Zollkontrolle, der Geburtstags-Spaziergang der als Geburtstags-Wanderung geendet hat. Und am Ende des Tages habe ich gewusst, warum ich die Geburtstags-Madlen so gerne mag. Also, nicht dass ich das zu Tagesbeginn nicht gewusst hätte, aber es war eben ein WIRKLICH guter Tag.



























xx
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Irgendwie ist es schon so weit weg. 2012. Aber wenn man schon mal Ferien hat, kann man auch diese Erinnerungen wieder aufleben lassen. Es war eine gute Zeit. Ich zweifle zwar noch heute an der Nützlichkeit der Englisch-Schule für meine Englischkenntnisse, wo die Schule doch aus 50% Schweizern/Schweizerinnen bestanden hat. Auch hat es die Tatsache, dass ich einen Pläuschler-Kurs belegt habe, nicht besser gemacht. Auf jedenfall war ich ganz zufrieden wie es war. Ein bisschen Schule, viel Tee trinken, Kuchen essen, durch die Lanes bummeln, Leute treffen, Abende in Pubs. Dass das Wetter umgeschlagen hat, als ich gelandet bin und dann 3 Monate anhaltend schlecht war, kann positiv oder negativ gewertet werden. Als Teilzeit-Optimist sage ich, dass es den Aufenthalt noch viel echter gemacht hat. So richtig authentisch. English rain und eine anhaltende Kaltfront. So schön. 3 Monate lang. Hat sich mal die Sonne gezeigt, habe ich die Kamera ausgepackt und Fotos in die Heimat geschickt. Darum sehen die folgenden Fotos auch etwas freundlicher aus, als sie nach meiner Beschreibung erwartet werden dürften.
















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Diese drei meiden Zürich normalerweise. Weil Zürich ist gefährlich, da wird man nach Drogen gefragt und muss das Portemonnaie anketten. Um sich von mir ablichten zu lassen, hat die WG zur frohen Einkehr jedoch den Weg und alle sonstigen Unannehmlichkeiten auf sich genommen. Wie gut, wie gut.
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Istanbul… again. Seit ich im Februar dort war, habe ich mich auf diesen September gefreut. Natürlich auf die Stadt, aber ganz besonders auf die Hochzeit von Katrin und Ender. Und die Vorfreude war berechtigt. Blauer Himmel, Sonnenschein, ein Schiff, Meer, gute Leute, abenteuerliche Kutschenfahrt, idyllische Insel, lecker Essen, Musik, Tanz und natürlich die allerwunderschönste Braut und ein ungemein gutaussehender Bräutigam. Und ich bin eine sehr stolze kleine Schwester und Schwägerin. Danke euch!























